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...  Presse
15.04.2010
04.04.2010
03.04.2010
neuer Fall K und L
Update Fall-C
Update Fall-B
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08.07.2010 BILD
24.04.2010 WAZ
20.04.2010 WAZ
20.04.2010 Ruhr Nachrichten
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Bogestra-Abzocke?

Sie haben bestimmt schon mal ihren Ausweis in Bus oder Bahn vergessen.  Sie mussten zum Beispiel ihr Geburtsdatum sagen, um zu beweisen, dass es ihr Ticket ist. Die neue Masche der Bogestra ist, dass sie ihr Ticket bei einem Kundencenter nachzeigen  müssen.  Gute Idee eigentlich, nur das der Spaß sie 5€ kosten wird, wobei ihnen nicht mal gesagt wird, wie viel die „Bearbeitungsgebühren“ betragen.  Sie denken, sie zeigen ihren Ausweis nach und damit hat sich die Sache gegessen und müssen dann auf einmal 5€ bezahlen, wobei Sie ein Ticket haben und so nicht schwarz gefahren sind. Sie hätten  sich sogar wahrscheinlich ein Ticket für weniger Geld kaufen können. Besonders Schüler/Studenten/Arbeitslose/Leute in ärmeren Verhältnissen trifft das hart, da sie nicht einfach 5€ aus den Ärmel zaubern können.

Eine Freundin und ich selbst kamen zu spät, wollten unbedingt die Bahn bekommen und ich habe nicht nachgesehen,  ob mein Ticket da war. Stieg in die Bahn ein und habe dort festgestellt, dass ich kein Ticket habe und bin zum Fahrscheinautomaten gegangen.  Zufälligerweise kam in den Moment eine Kontrolleurin, der die Fahrscheinausweise kontrollieren wollten. Ich habe ihr erklärt, dass ich mein Ticket nicht dabei habe. Sie meinte, dass ich mein Ticket dann im Kundencenter nachzeigen solle. Ich habe einen Wisch ausgefüllt und kam dann auf die Idee nach zu fragen, ob dieses denn auch Geld koste, denn sonst hätte ich mir ein Ticket (2,30€) gekauft. Sie meinte, es fällt nur eine niedrige Bearbeitungsgebühr an. Ich habe daraufhin gefragt, wie viel diese denn beträgt, denn das hatte mich stutzig gemacht. Sie meinte auf mein Fragen dann, dass *sie es nicht wüsste*, aber dass die Grundgebühr auf keinen Fall teurer ist als ein Ticket, Preisstufe A, bzw. weniger. Ich dachte mir so, dass ich dann einfach mein Ticket nachzeige dann vielleicht 1€ zahle und Geld spare. So war es dann leider nicht. Im Grunde genommen hat diese „freundliche“ Kontrolleurin mich angelogen und mich um mein Geld (2,70€) gebracht. 

Denken sie immer an ihren Ausweis (Ticket) und falls sie ihn vergessen haben sollten,  holen sie sich ein Ticket!!!

Hannah besitzt ein Schokoticket. Sie fuhr am 15.07.2010 mit der Linie 308. Die Nummer der Kundenbetreuerin ist mir bekannt.

19.7.2010 Rollstuhlfahrer in Horst nicht mitgenommen!

Am 19.7.2010 wollte ein Rollstuhlfahrer mit der 383 (KOM 0674) um 19:02 Uhr ab Horst Richtung Gelsenkirchen mitfahren. Der Fahrer meinte zum Kundenbetreuer, dass der Behinderte nur mitfahren dürfte wenn er ein bestimmtes Merkmal, "K, glaube ich", im Behindertenausweis hätte. Auch dem Kundenberater war nicht bekannt, wann ein Rollstuhlfahrer, hier ein Elektroscooter, mitgenommen werden muss und wann nicht.
Eigentlich sollte die BOGESTRA sowohl die Fahrer als auch die Kundenbetreuer entsprechend schulen. Da ist es schon erschreckend, dass zwar zwei Mitarbeiter auf dem Bus sind, aber beide zu geringe Kenntnisse besitzen.
Der Kundenberater ging raus zum Rollstuhlfahrer und ließ sich den Behindertenausweiss zeigen. Natürlich fand er kein Merkmal "K", da es dies gar nicht gibt. Wegen des fehlenden Merkmals "K" wurde der Rollstuhlfahrer nicht mitgenommen. Dabei erzählte der Rollstuhlfahrer dem Kundenberater noch, dass er auch mit der 383 nach Horst gefahren war.
Wenn ein Fahrer sagt: "Der braucht das Merkmal "K" glaube ich", sagt das ja auch, dass er es nicht genau weiß. Wenn ich es aber wissentlich nicht genau weiß, dann kann ich auch nicht so rigoros gegen eine Fahrgast vorgehen. Wenn beiden Mitarbeiter klar ist, dass sie es nicht genau wissen, dann muss ich mich halt erst erkundigen, bevor ich einen Kunden vom Transport ausschließe, besonders dann, wenn der Fahrgast noch ausdrücklich erklärt, er sei auch mit dem Bus zu dieser Haltestelle transportiert worden.
Hier muss die BOGESTRA unbedingt nachschulen.  

11.7.2010 Neun Jugendliche mussten ins Krankenhaus!

Dramatische Szenen im ICE. Eine Frau versucht während der Fahrt eine Scheibe einzuschlagen, um an frische Luft zu kommen. Mehrere ICE-Züge von und nach Berlin mussten am Wochenende wegen ausgefallener Klimaanlagen und Überhitzung in Hannover und Bielefeld angehalten werden.

27 Schüler aus NRW brachen auf dem Rückweg von einer Klassenfahrt in einem ICE zusammen. 9 von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden
Man beachte meinen Eintrag vom 21.6.2010. Zwar sind die beiden Artikel nicht ganz zu vergleichen. Bei der BOGESTRA ging es mehr um eine mögliche Überhitzung durch das Trinkverbot, beim ICE ging es mehr um Überhitzung durch ausgefallene Klimaanlagen.
Aber es zeigt die Problematik die durch Überhitzung, sei es durch die ausgefallene Klimaanlage oder durch ein generelles Trinkverbot, entstehen kann. 

8.7.2010/15.3.2010 Rentner saß 8 Stunden leblos im Bus!

Ein Rentner (60) erlitt in einem Magdeburger Linienbus einen Schlaganfall. Zwei Busfahrer sollen den Rentner immer wieder von Endhaltestelle zu Endhaltestelle gefahren haben, anstatt zu helfen. Der Rentner war gegen 11 Uhr in den Bus eingestiegen und kam erst gegen 19 Uhr ins Krankenhaus. Am 2.4.2010 verstarb der Rentner. Vermutlich hätte er gerettet werden können, wenn ihm eher geholfen worden wäre. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die beiden Busfahrer wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung.
(Az.: 160 Js 17662/10)
30.6.2010 Norwegen sucht 3000 Busfahrer. Bereits etliche Deutsche arbeiten inzwischen als Busfahrer in Norwegen. Zwar ist das Leben in Norwegen deutlich teurer als in Deutschland, aber auch wesentlich lebenswerter. Bei nur 34 Std. Wochenarbeitszeit bekommt ein Busfahrer in Norwegen ca. 1000 € mehr, als ein Busfahrer in Deutschland. Und Deutsche Busfahrer werden in Norwegen angeblich besonders gerne genommen. 
30.6.2010 In einem Regioexpress der Deutschen Bahn wurde eine Jugendliche von Betrunkenen ohnmächtig geprügelt. Ihre Freundin und ein weiterer Fahrgast befreiten die sechzehnjährige aus der Situation. Gegen den herbeigerufenem Bahnmitarbeiter wurde inzwischen Strafantrag wegen unterlassener Hilfeleistung gestellt, da er angeblich nichts unternommen hätte, um der Geschädigten zu helfen. 

Düren 23.6.2010 Zugbegleiter prügelt Fahrgast

Weil der Fahrkartenautomat defekt ist, konnte Krankenpfleger G. keine Fahrkarte kaufen. Einen Personalausweis hatte er nicht dabei, daher legte er dem Zugbegleiter seine EC-Karte mit Namensaufdruck vor. Diese wollte ihm der Zugbegleiter nicht mehr zurückgeben.
Daraufhin rief der Fahrgast den Notruf der Polizei an, die ihm bestätigt, dass der Zugbegleiter nicht berechtigt ist, die EC-Karte einzuhalten.
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Im Bahnhof Düren versuchte der Krankenpfleger zu verhindern, dass der Zugbegleiter mit seiner EC-Karte verschwindet, und wollte die Weiterfahrt des Zuges unterbinden, bis die Polizei eintrifft.
Jetzt eskalierte die Situation. Der Fahrgast meldet sich dann erneut bei der Polizei und teilte denen mit, dass er inzwischen von dem Zugbegleiter eine Schlag gegen die Brust erhalten hat. Ein ärztliches Attest bestätigt die Verletzungen.     
MO 21.6.2010 "Ich find es schon wichtig das die Busse auch abgesenkt werden, allein damit Rollstuhfahrer, Gehbehinderte etc. besser einsteigen können. Auch Leute welche zb Rückenprobleme ( z.B. Bandscheibenvorfall ) haben kann es leichter fallen wenn sie in einem abgesenkten Bus einsteigen können. Was mich sehr stört ist das neue Verbot nicht mehr trinken zu dürfen zb. Mineralwasser. Dies ist für Leute mit Herz-Kreislaufprobleme nicht besonders gut vor allem wenn das Hitzewetter wieder da ist." youtube-Kommentar
Bereits zwei Mails gab es zu diesem Thema. Auch ich hatte mir zu diesem Thema bereits Gedanken gemacht, weil ich mal erlebte, dass ein Fahrer die Eltern eines Kleinkindes anmachte, weil das Kleinkind ein angenagtes Brötchen mit in den Bus brachte.
Das Hauptproblem sehe ich aber nicht bei der BOGESTRA oder dem VRR sondern bei den Fahrgästen. Die Fahrgäste wollen saubere Busse und Straßenbahnen und keine Zustände wie man sie bei der Bundesbahn kennt. Gleichzeitig gibt es (auch heute noch) andere Fahrgäste, die in den Fahrzeugen essen und trinken und dann ihren Müll im Fahrzeug lassen. Daher finde ich das Verbot eigentlich richtig.

Allerdings sehe ich auch einige Probleme. Ein absolutes Ess- und Trinkverbot halte ich für gesetzlich nicht zulässig. Wenn z.B. ein Zuckerkranker durch das Essverbot in einen Schock fällt, ein Alkoholiker durch das Trinkverbot einen Krampfanfall bekommt, dann könnte dies durchaus juristische Probleme für den Fahrer/ das Unternehmen geben.
Ob es entsprechende Dienstanweisungen an die Fahrer gibt, ähnlich wie bei den Vorschriften zum vorne Einsteigen und hinten Aussteigen, ist mir natürlich nicht bekannt (es gibt kein absolutes Verbot vorne auszusteigen und es gibt kein absolutes Verbot hinten einzusteigen).
Letztendlich kommt es auf das Fingerspitzengefühl der Mitarbeiter an, aber genau dies ist häufig das Problem.
Ein weiteres Problem hat die BOGESTRA (wahrscheinlich auch ähnliche Unternehmen). Kaizen, ist sicherlich kein reine japanische Erfindung, sondern es gibt auch hier Unternehmen in dem ähnliches praktiziert wird um die Qualität zu verbessern, aber im Nahverkehr wird es anscheinend nicht genutzt. Wenn man sich Gedanken macht (kaizen), wie man diese Sache verbessern kann, komme ich zu folgenden Vorschlägen.
Kindern unter 3 Jahren sollte man weder das Essen noch das Trinken verbieten. Nichtalkoholische Getränke in Plastikflaschen (zumindest bis 0,5 Liter) mit Schraubverschluß könnte und sollte man ebenfalls zulassen. Auch wäre es möglich (evtl. stillschweigend) Getränke bei Temperaturen oberhalb von 20 oder 25 Grad zuzulassen. 
Bereits vor der Einrichtung von www.bahn-und-Bus.com berichtete ich auf einer anderen Internetseite über Herrn F. und seine Probleme mit der BOGESTRA. Inzwischen wurde der Fall Fall-B 2007 auch hier veröffentlicht. Passend zu dem youtube-Kommentar von "hallobuben" berichte ich nun erneut über Herrn F.
Vor ca. 14 Tagen kollabierte Herr F in der Linie 301 und wurde mit Kreislaufproblemen ins Krankenhaus gefahren. Ob der Zusammenbruch hätte verhindert werden können, wenn es kein Trinkverbot gegeben hätte, kann ich nicht beurteilen, sicherlich jedoch auch nicht ausschließen. Aber dennoch bestätigt es zumindestens was "hallobuben" gesagt hat, dass durch das Trinkverbot Probleme auftreten können, bei Fahrgästen, die Herz- oder Kreislaufprobleme haben.
MI 16.6.2010 Seit mindestens zwei Monaten ist festzustellen, dass KOM 0660 bis 067x Probleme mit den vorderen Türen haben. Besonders auffällig ist dies regelmäßig bei KOM 0664.
Der Fahrer will die Türe schließen, die springt gleich wieder auf, man sieht sich KOM-Nr. an, wetten es ist KOM 0664?
Der Fahrer will die Tür öffnen, die geht nicht auf. Der Fahrer hämmert wie wild auf den Knopf, aber die Tür rührt sich nicht, wetten es ist KOM 0664?

Die Tür geht nicht auf, die Fahrgäste müssen hinten einsteigen, oder der Fahrer muss einen Meter vorfahren, und versucht dann erneut die Tür auf zu machen. Typisch für KOM 0664.

Liebe BOGESTRA, man könnte so ein Fahrzeug auch mal reparieren. Vielleicht fangt ihr mal mit KOM 0664 an.
SO 23.5.2010
Wie immer an Pfingsten gab es auch dieses Jahr ein gut besuchtes Konzert am Rheine-Herne-Kanal. Wie immer ist dann die 383 gut ausgelastet. Weshalb die BOGESTRA an diesem Wochenende nicht mehr Fahrzeuge einsetzt, bleibt wahrscheinlich ihr Geheimnis. Aber die beiden Fahrten mit KOM 0673 waren nicht mehr besonders voll. Die Fahrt von der Haldenstr. (18:39 Uhr) Richtung Horst fand mit einem volleren Fahrzeug statt, als die Rückfahrt vom Jahnplatz zur Haldenstr. Bei der Rückfahrt war es sogar möglich von der vorderen Tür bis zur 2. Tür durchzugehen. Dort stand so ein Babygesicht von Busfahrersohn, der meinte mich ärgern zu müssen.
Dass Busfahrer und deren Angehörige nicht unbedingt die hellsten sind, ist bekannt, es wurde hier auch schon thematisiert. Dennoch hatte ich geglaubt, dass es sich inzwischen rumgesprochen hätte, dass man sich besser nicht mit mir anlegt. Umso verwunderter war ich, dass heute wieder einer glaubte dummschwätzen zu müssen. Noch erstaunlicher, war, als ich erfuhr, was mancher Busfahrer zu Hause für einen Schwachsinn von sich gibt, damit er zu Hause wie ein (Maul-)Held aussieht.

Babygesicht meinte: "Jetzt muss ich meine Kamera rausholen, um den Bus zu fotografieren, der nicht absenkt". Also hat der auch mitbekommen, dass der Fahrer von KOM 0673 die Absenkvorrichtung ausgeschaltet hatte. Ich antwortete ihnm, dass er dies nicht machen bräuchte, dass mit dem Fotografieren könnte ich schon selbst. Babygesicht meinte dann: "Das ist mir bekannt, dafür haben sie von der BOGESTRA auch schon eine Anzeige bekommen".

Was für ein Schwachsinn, es gab noch nie eine Anzeige der BOGESTRA. Was hätten die den anzeigenn sollen?

Ich klärte Babygesicht auf, aber er war davon überzeugt, dass es eine Klage der BOGESTRA gegen mich gäbe. Ich glaube jedoch nicht, dass die BOGESTRA sich mit Babygesicht abspricht, ob oder wann sie eine Klage gegen einen Fahrgast anstrebt. Auch über den Hintergrund der angeblichen Klage konnte Babygesicht keine Angaben machen.
Weiterhin behauptete Babygesicht, sein Vater hätte mich schon aus dem Bus geworfen. Da ich noch nie aus dem Bus geworfen wurde, kann mich auch sein Vater nicht aus dem Bus geworfen haben. Hätte er, oder ein anderer Fahrer dies gemacht, dann gäb es bereits wieder eine Klage gegen die BOGESTRA. Richtig ist nämlich, dass es im Oktober 2009 eine Fahrerin und im Dezember 2009 einen Fahrer gab, die mir mitteilten, sie würden mich nicht mehr mitnehmen.

Richtig ist auch, dass in beiden Fällen Klage gegen die BOGESTRA erhoben wurde. Der Anwalt der BOGESTRA erklärte vor dem AG Bochum, dass die Fahrer überhaupt nicht berechtigt sind ein allgemeines Mitfahrverbot auszusprechen.

Hier wurde auch schon berichtet, dass es eine Fahrerin gab, die zu den Fahrgästen meinte, sie sollten lächeln, denn ich würde sie filmen. Babygesicht behauptete nun, dass dies sein Vater gewesen sei. Merke, sein Vater ist also eine Tunte, die sich in Frauenkleider hinten das Lenkrad setzt. denn tatsächlich gab es niemals einen Fahrer in Männerkleidung, der so eine Durchsage gemacht hätte.
Was sind das für dumme Maulhelden, die ihre eigene Familie belügen müssen, um sich wichtig zu machen.

Zum Abschluß hatte Babygesicht dann wahrscheinlich doch noch etwas Wahres von sich gegeben, als er mitteilte, dass sein Vater meinetwegen schon einen Bericht an die BOGESTRA schreiben musste. Es ist schön mal so eine Rückmeldung zu bekommen, die zeigt, dass meine Arbeit nicht vergeblich ist.

NACHTRAG: Inzwischen gibt es tatsächliche eine Klage. Aber damit hat die BOGESTRA ein Eigentor geschossen. Normalerweise wäre das beanstandete Video im Juni 2010 entfernt worden, wie ich es bereits am 6.5.2010 veröffentlicht habe. Aber jetzt bleibt das Video natürlich online.

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22.5.2010 - Kamp-Lintfort

Genervter Busfahrer fesselt Kind an Sitz

Er konnte das ständige Rumgerenne nicht mehr ertragen: Ein Busfahrer hat in Kamp-Lintfort am Niederrhein ein neunjähriges Schulkind an den Sitz gefesselt. Andere Schüler banden ihn wieder los. Die Eltern des Neunjährigen haben Anzeige wegen Freiheitsberaubung gestellt.
DO 6.5.2010 - Neuer Kommentar erreicht mich bei youtube

"Hi, gut so, ich finde, dass es gut ist, das du keine Angst gegen der Bogestra hast, aber auch auf das Thema aufmerksam machst, wenn die Einrichtung vorhanden ist, das sie auch benutzt werden soll."
Danke für den Kommentar. Aber eigentlich wollte ich weder Ärger mit der BOGESTRA noch mit den Fahrern. Dafür gibt es 2 Gründe. 1. mein Stiefvater war selber Fahrer dort, und schon deshalb wollte ich keinen Ärger mit denen. Der 2. Grund ist, dass die Fahrer eigentlich einfache Menschen sind, die auch nicht besonders viel (volkswirtschaftlichen) Schaden anrichten können.
Beamte, Behördenmitarbeiter sowie Juristen sind da ein ganz anderes Kaliber. Normalerweise kümmere ich mich lieber um solche Leute, Denn der Schaden den die anrichten, ist wesentlich schlimmer. Und wenn ich die in den A... trete, dann ist das wesentlich sinnvoller.

Aber man kann sich seine Gegner nicht aussuchen. Es gab einfach einige Fahrer die glaubten, sie könnten sich mit mir anlegen. Dies ist für die natürlich nach hinten los gegangen. Ich würde mir wünschen, dass sich insgesamt mehr Bürger gegen Willkür zur Wehr setzen.
Diese Internetseite ist im Oktober 2009 gegründet worden, als die Probleme mit einigen Fahrern der BOGESTRA auf dem absoluten Höhepunkt waren. Inzwischen hat sich die Situation deutlich verbessert, die Probleme sind deutlich zurückgegangen, dass sieht man auch daran, dass neue Berichte und Videos deutlich zurückgegangen sind. Es ist mir daher möglich die meisten Videos, die älter als 1 Jahr sind bei youtube zu deaktivieren. Aus technischen Gründen werden sie zwar nicht gelöscht, damit sie wieder aktiviert werden können, wenn sich die Notwendigkeit ergibt. Durch die Deaktivierung der älteren Videos wird sich in den nächsten Monaten (hoffentlich zur Freude der BOGESTRA und deren Mitarbeiter) auch das Problem mit einem bestimmten Video erledigen, das der BOGESTRA und deren Fahrer besonders ärgert. .  
SA 1.5.2010 - Tag der Arbeit(-sverweigerung?)! Fahrt vom Musiktheater (MIR san MIR-Platz) zur Haldenstr. (17:00 - 17:09 Uhr) mit KOM0670. Das Fahrzeug wurde während der gesamten Zeit nicht abgesenkt. An der Haldenstr. hat der Fahrer die Türen geöffnet, und nachdem ich dann das Fahrzeug verlassen hatte, senkte der Fahrer den Bus, bei geöffneten Türen doch noch ab. Auch das ist also möglich, obwohl manche Fahrer etwas anderes behaupten. Ich habe über nachträgliches Absenken auch schon berichtet. 
SA 1.5.2010 - Tag der Arbeit(-sverweigerung?)! Fahrt von Haldenstr. zum HbF (20:13 -20:29 Uhr) mit KOM0870. Wieder war die Absenkvorrichtung ausgeschaltet. Am Hbf wurde der Fahrer ausgewechselt. Gegen 21:22 Uhr fuhr ich wieder mit KOM0670 vom Hbf zur Haldenstr. Der jetzige Fahrer hatte die Absenkvorrichtung eingeschaltet. Allerdings sprach mich der Fahrer auf diese Internetseite an. Er meinte mich "warnen" zu müßen und meinte ich soll vorsichtig sein.
Ich bin natürlich immer vorsichtig, aber das Geschwätz des Fahrers interessierte mich nicht. Nachdem ich mich hinsetzte meinte der Fahrer dann noch ich wüßte wahrscheinlich wovon er spricht. Ehrlich gesagt, ich wußte nicht wovon er spricht. Hier gibt es inzwischen 100 Berichte, da kann ich mit solch wagen Andeutungen nichts anfangen.  
Fall-K-15.04.2010 Fall-K-15.04.2010 Fall-L-15.04.2010 Fall-L-15.04.2010
Bevor ich heute am Bahnhof in die 383 einstieg, erlebte ich, wie der Bus noch vor der Rolltreppe anhielt und einige Fahrgäste ausstiegen. Erst dann fuhr der Bus zu Haltestelle, wo ich einstieg, und wie oft vorne auf dem rechten Sitz platz nahm. An der 2. Tür wollte ein Fahrgast aussteigen. Daraus entwickelte sich folgendes Gespräch.

Fahrgast: „Können Sie mal die Tür aufmachen?“


Fahrer: „Nein!“


Fahrgast: „Aber ich will aussteigen!“


Fahrer: „Dazu hätten Sie vorhin Gelegenheit gehabt.“ (Gemeint war der merkwürdige Halt vor der Rolltreppe.)

Fahrgast: „Aber hier ist die Haltestelle!“ (Damit hat er recht.)


Fahrer: „Das bestimme ich!“ (Nee, das bestimmt die Haltestelle, denn die Haltestelle ist dort, wo die Haltestelle ist, nicht wo eine Ampel steht, ein Aufzug oder eine Rolltreppe.)


Der Fahrer begründete die Ausstiegsverweigerung damit, dass er den kontrollierten Einstieg vorn nicht gewährleisten könnte, wenn er die 2. Tür zum Aussteigen öffnen würde. Der Fahrer öffnete nun doch noch die Tür zum Aussteigen. Der Fahrgast hinterließ dann noch im Bus ein „Blödmann“, was der Fahrer mit „selbst Blödmann“ quittiere. Zum Glück hat mich niemand gefragt, wenn ich für den Blödmann hielt. Und sicherlich will dies auch hier niemand wissen, daher kann ich dieses getrost für mich behalten.

Bei dem Fahrer handelte es um einen älteren Fahrer, neben ihm stand einer mit BOGESTRA-Kleidung und dem Aufdruck „VHAG-BOGESTRA“, also Verkehrshistorische-Arbeitsgemeinschaft.

Gespräch mit meiner Mutter.

ICH: Ich fuhr heute mit der 381 vom TÜV und wollte nach Buer. Daher stieg ich am „Sportpark“ wieder aus, um mit der 380 weiterzufahren. Mit mir stiegen zwei Türken am TÜV ein. Kurz vor der Haltestelle „Sportpark“ fragte einer den Fahrer, ob er nach Buer fahren würde. Um diese Zeit fährt die 381 nicht nach Buer, daher verneinte der Fahrer dies. Die beiden Jugendlichen stiegen ebenfalls am „Sportpark“ aus. 13 Minuten später kam die 380. Wir stiegen ein. Die Türken wollten aber ganz sicher sein, daher fragten sie den Fahrer: „Ist das der 380er?“

Was glaubst du hat der Fahrer geantwortet?

SIE: Der hat wahrscheinlich gesagt, das steht doch draußen dran.

ICH: Die Frau hatte recht, woher wusste sie das? Ich erzählte weiter:

Dann hat der Türke gesagt: „Ich hab das aber nicht richtig gesehen“.

Was hat der Fahrer jetzt gesagt?

SIE: Der hat wahrscheinlich gesagt, er soll rausgehen und es nachlesen.

ICH: Die Frau ist mir manchmal unheimlich. Woher wusste sie das? Denn genauso hat es sich abgespielt. Ich habe sie gefragt. Die Lösung ist ganz einfach.

SIE: Ich bin vor kurzem auch mit dem Bus gefahren, und habe den Fahrer gefragt ob er nach xy fährt. Da habe ich auch die Antwort bekommen, es würde dran stehen. Als ich erwiderte, ich hätte es aber nicht gesehen, bekam ich ebenfalls die Antwort, ich könnte rausgehen und es nachlesen.

ICH: Ein Fahrer der in der Lage ist, „Das steht draußen dran“ und „Draußen könne sie es nachlesen“, der sollte doch auch in der Lage sein, ein Wort bestehend aus „j“ und „a“ von sich zu geben. Das Wort aus „j“ und „a“ wäre doch viel kürzer, leichter und vor allem angebrachter und freundlicher gewesen. Weshalb also die Fahrer so häufig den unfreundliche und unbequemen Weg gehen, ist und bleibt mir völlig unverständlich.

Diese Internetseite wurde ursprünglich wegen dem Fall "C" errichtet. Inzwischen gab es so viele Nachrichten und Erlebnisse mit Fahrern, dass man sich fragt, wieso es so eine Seite nicht schon längst gab? Und man fragt sich, wie die BOGESTRA die Auswahl ihrer Mitarbeiter vornimmt.?

Die heutige Fahrt fand statt mit KOM 0867 um 13:41 Uhr.
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SORGENLOS.de
..... Fall-A ca. 2002Fall-A ca 2002 Fall-B 2007 : Fall-B 2007 .....
Zwei Jugendliche werden auf der 383 als angebliche Schwarzfahrer abgezockt. Schwarzfahrer sind natürlich ein Problem für Verkehrsbetriebe, und eigentlich auch für alle zahlende Fahrgäste. Weshalb man aber Fahrgäste unbedingt zu angeblichen Schwarzfahrern machen muss, die für jeden erkenntlich eine Fahrkarte kaufen wollten, ist mir ein Rätsel.
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Herr F. und seine Probleme mit der Monatskarte.

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Update 3.4.2010
       
Fall-C 2010 : Fall-C 2008-2010 Fall-D 2009 : Fall-D 2009
Dieser Fall ist der Grund weshalb diese Internetseite eingerichtet wurde. Seit Dezember 2008 gab es Probleme weil einige Fahrer(innen) häufig den Bus beim Ein- und Aussteigen nicht absenken, und auch stark Gehbehinderte nicht vorne aussteigen lassen, obwohl es eine entsprechende Dienstvorschrift der BOGESTRA gibt. Diese Sache entwickelte sich fast zu einem Krieg. Ich wurde immer häufiger beleidigt, beschimpft und bedroht. Sogar Angehörige von Busfahrern beteiligten sich daran.
Erst habe ich bei youtube regelmäßig über nicht angesenkte Busse berichtet, und nach den Drohungen im Oktober 2009 wurde diese Internetseite eingerichtet. Seit November 2009 beruhigte sich die Situation wieder. Im Moment (12.2009) gibt es nur noch eine Fahrerin die noch immer rumstänkert.  
mehr Update 4.4.2010
"Jetzt ist es kaputt". meinte eine Kundenbetreuerin, als ein Busfahrer in Gelsenkirchen Hessler erst anhielt und dann vorsätzlich das Skateboard eines Jugendlichen überfuhr, und anschließend weiterfuhr, als sei dies ganz normal.

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Fall-E ca.2010 : Fall-E-2010
Dieser Internetauftritt ist ja wegen dem Fall C eingerichtet worden. Dabei habe ich mich nur um das Nichtabsenken der Busse gekümmert, bzw. darum, was daraus resultierte. Wenn man von Busfahrten Videos macht, bei youtube darüber berichtet, und so einen Internetauftritt macht, dann braucht man nicht unbedingt damit rechnen, dass man sich bei den Mitarbeitern der BOGESTRA besonders beliebt macht. Daher wundert es mich nicht, dass es in der Vergangenheit öfters Mitarbeiter gab, die nicht besonders freundlich zu mir waren. Z.B.: Lt Dienstanweisung der BOGESTRA haben die Fahrer "möbilitätseingeschränkte Fahrgäste" also, Gehbehinderte und Ältere auch vorne aussteigen zu lassen, obwohl vorne Schilder angebracht sind wie: "KEIN AUSSTIEG" oder "Ausstieg hinten". Dass sich nicht alle Fahrer an diese Dienstanweisung halten, habe ich unter "FALL-C" mehrfach berichtet.
Jedes Mal wenn mich aber ein Fahrer vorne aussteigen lässt, dann bedanke ich mich ausdrücklich dafür. Nur ganz selten bekam ich bisher eine freundliche Antwort darauf.
Sowohl im "Fall-A", als auch im "Fall-B" habe ich zum Ausdruck gebracht, dass ich nicht verstehe, weshalb Mitarbeiter der BOGESTRA völlig unnötig Fahrgäste, und damit ihre Kunden, verärgern. Auch in diesem "Fall-E" ist das unfreundliche Verhalten des Fahrers absolut nicht nachvollziehbar. Es war völlig überflüssig!
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Hier finden Sie Fotos von Bussen und Eisenbahnen
www.Bus-und-Bahn.com
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Fall-F ca.2009 : Fall-F 2009 Fall-G ca.2009 : Fall-G 2009
Frau E. fährt mit der Vestischen.
mehr 
Frau E. fährt mit der BOGESTRA.
mehr 
Fall-H 9.2.2010 : Fall-H 9.2.2010 
Heute fuhr ich mit der 383 zur Herzogstr. Beim Einsteigen fand ich meine Fahrkarte nicht, daher musste ich eine kaufen. "2,30 €", meinte der Fahrer, aber dann korrigierte er sich. Da es nur 3 Haltestellen waren 1,30 €. ... Ich erklärte dem Fahrgast, dass sich der Busfahrer bestimmt freuen würde, dass gerade ich dies mitbekommen hätte, da ich eine Internetseite habe, die sich um Fahrgastbeschwerden kümmert. Ich wurde gebeten, folgendes zu veröffentlichen.
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Fall-I 03.2010 Fall-I 03.2010 Fall-J 03.2010 Fall-J 03.2010
2010.03.xx Wenn ich gewußt hätte, dass es diese Seite im Internet gibt, hätte ich mir die genaue Uhrzeit gemerkt. Leider habe ich erst später davon erfahren.

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2010.03.xx Wenn ein Fahrer einen Fehler macht, dann kann ihm das peinlich sein. Wenn er einen Fehler macht, und ich dabei bin, ist es ihm noch peinlicher. Denn es ist (inzwischen) bekannt, dass ich auf dieser Seite darüber berichte.
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Video mit nationalsozialistischen Inhalten? An der Haldenstr. musste ich am 18.4.2009 wieder aus einem nichtabgesenktem Bus aussteigen. Ebenfalls davon betroffen war eine Frau die auf einen Rollator angewiesen ist. Diese hatte natürlich ebenfalls ganz erhebliche Schwierigkeiten beim Aussteigen, und musste zusätzlich noch den Rollator aus dem nichtabgesenktem Bus bekommen. Dieses Video wurde bei youtube eingestellt. In diesem Video erscheint folgender Text: "So wie die BOGESTRA mit ihren körperbehinderten Fahrgästen umgeht, können die bald Hakenkreuze an die Fahrzeuge anbringen." Dies ärgerte einige Fahrer mehr, als die anderen Videos. Bereits vor 4 Monaten (Oktober 2009) wurde von Fahrern behauptet, die BOGESTRA ginge wegen diesem Video juristisch gegen mich vor. Dies stimmte natürlich nicht. Erst im Januar 2010 gab es ein Schreiben, in dem mir die BOGESTRA nationalsozialistische Inhalte vorwarf. In diesem Schreiben war noch nicht einmal mitgeteilt, welches der über 40 Videos nationalsozialistische Inhalte haben sollte, noch was denn angeblich der nationalsozialistische Inhalt sein soll.
Dennoch ging ich mit diesem Schreiben zu "meinem Richter". Dieser meinte erst: "Boh", als er von dem Vorwurf las. Schließlich war der Vorwurf zwar undefiniert, aber erheblich. Dann teilte ich ihm mit, was die BOGESTRA unter "nationalsozialisteschen Inhalten" versteht. Seine Antwort: "Unter nationalsozialistischen Inhalten verstehe ich aber was anderes"!!! Ich auch!!!

Ende Februar 2010 meldete sich nun ein Anwalt, der von mir eine Unterlassungserklärung forderte. Beim Lesen seines Schreibens kann der Eindruck entstehen, der Anwalt könnte sich bei dem Versuch aus dem zitierten Satz einen nationasozialistischen Inhalt hineinzuinterpretieren, die Arme gebrochen haben. In seinem Schreiben teilt der Anwalt tatsächlich mit, dass es in der Nazizeit Busse gegeben hätte, in die Gas geführt wurde, um Menschen umzubringen. Was dies mit meinem Satz zu tun hat, frag ich mich.

Zur Erinnerung, ich hatte geschrieben, "So wie die BOGESTRA mit ihren körperbehinderten Fahrgästen umgeht, können die bald Hakenkreuze an die Fahrzeuge anbringen." Ich hatte weder behauptet, dass die BOGESTRA Gas in ihre Busse führt oder geführt hat, noch sie dazu aufgefordert. Tatsache ist aber, dass dieses Video zeigt, dass einige Fahrer tatsächlich die Gesundheit von Körperbehinderten gefährden. Und die Kommentare einiger Fahrer zeigen auch, dass dies teilweise sogar vorsätzlich gemacht wurde. Ich erinnere nur an: "Wenn ich könnte würde ich den Bus für sie noch 10 Zentimerter höher pumpen"

Übrigens am Sonntag den 21.2.2010 fuhr ich mit 4 Fahrzeugen der BOGESTRA. Davon hatten 3 Fahrer den Bus wieder nicht abgesenkt. Eine Quote von 75% habe ich wirklich schon lange nicht mehr erreicht. Einer der Fahrer hatte am Sonntagabend (im Februar) sogar beide Dachluken vorn offen, damit es schön kalt ist. (Da dieser Beitrag evtl. auch mal später gelesen wird, hier zu Erinnerung, wir hatten in diesem Jahr einen der länsgten Winter. 3 Tage vor dem 21.2.2010 hat man noch Schneemänner gebaut.)

Eine Unterlassungserklärung wird es von mir nicht geben. Ich freue mich schon auf die Verhandlung. Übrigens wird in dem Schreiben behauptet, die Verlinkung von dieser Seite zum Video sei gelöscht. Dies ist unwahr, dazu gab es überhaupt keinen Anlass. Wer das Video sehen möchte, kann es sich auch hier abrufen. Video

Schreiben der BOGESTRA
Schreiben der Anwaltskanzlei - Kommentare

Nachtrag vom 3.4.2010
Der einschüchterungs Versuch ist gescheitert, und bislang ist die angekündigte Klage nicht bei mir eingegangen. Ich rechne auch nicht mehr damit. Daher wird dieser Beitrag in den nächsten Tagen wahrsccheinlich von der Startseite entfernt.
2010.03.24 Die beste Fahrt. Vor einigen Wochen gab es eine Gerichtsverhandlung in Bochum. Die Beklagte war die BOGESTRA. Damals konnte ich nicht zur Verhandlung, da die Mitarbeiter der Beklagten genau an diesem Tag einen ganztägigen Warnstreik veranstalten. Am 25.03.2010 gibt es die nächste Verhandlung in Bochum. Genau ein Tag zuvor kann ich über die beste Busfahrt mit der BOGESTRA berichten. Natürlich ist dies alles nur Zufall, aber doch bemerkenswert.
Natürlich will ich hier nicht nur über schlechte Mitarbeiter der BOGESTRA berichten, sondern gerne auch über die besseren, aber man gibt mir dazu nur selten Gelegenheit. Während ich bei den schlechten Fahrer(innen) KOM-Nr. und Uhrzeit veröffentliche, ist dies bei den guten und freundlichen Mitarbeiter nicht der Fall. Ich habe durch meine anderen Internetseiten die Erfahrungen gemacht, dass man die guten Mitarbeiter durch Annonymität von den schlechten, und manchmal soogar vor dem Dienstherr, schützen sollte.
Ich fuhr also am 24.03.2010 von Gelsenkirchen-Horst mit der 383 zur Haldenstr. Lt. BOGESTRA-Mitarbeiter bin ich bekannt, "wie der bunte Hund". So verwunderte es nicht, dass auch diese(r) Fahrer(in) wusste wo ich aussteige. Kurz vor der Haltestelle meine diese(r) Fahrer(in), ich könnte ruhig vorne aussteigen.
Natürlich ist es nicht das erste Mal, dass mir Mitarbeiter der BOGESTRA mitteilen, oder sogar auffordern vorne auszusteigen, aber besonders häufig kam dies noch nicht vor. Manchmal gab es auch Fahrgäste die meinten, ich solle vorne aussteigen (zumindest wenn ich vorne sitze). Normalerweise ist die Haldenstr. keine Haltestelle wo ich verkehrsbedingt unbedingt vorne aussteigen müsste. Die Strasse (Hans-Böckler-Alle) ist vierspurig ausgebaut und hat wenig Straßenschäden. Dadurch muss der Bus weder plötzlicheLenkbewegungen noch Hüpfbewegungen machen, was das Risiko beim Gehen durch den Bus senkt. Darüberhinaus muss der Bus kurz vor der Haltestelle meist an einer roten Ampel halten, dadurch kann ich dort ziemlich gut durch den Bus gehen. Dennoch nahm ich natürlich das Angebot an. Dadurch konnte ich länger sitzen bleiben, was sich kurz danach als positive herrausstellte.
Diese(r) Fahrer(in) meinte noch zu  diese(r) Kundenberater(in), die Ampel wäre blöde, da man nicht wüsste, ob man die noch schafft oder nicht. Er schaffte es nicht, und musste kurz vor der Ampel stark bremsen. Sowohl diese(r) Fahrer(in) als auch diese(r) Kundenberater(in) befürchteten nun, dass ich wegen der starken Verzögerung evtl. stürzen könnte. Diese Vermutung war aber völlig unbegründet, da ich dadurch, dass mir diese(r) Fahrer(in) angeboten hatte vorne auszusteigen, gar nicht stand, sondern noch immer saß. Diese(r) Kundenberater(in) meinte dann noch, es sei immer besser wenn ich erst meinen Sitzplatz verlassen würde, wenn der Bus schon an der Haltestelle stehen würde. Dieser Vorschlag ist sicherlich nicht abwegig, aber nicht durchführbar, solange es nicht eine einheitliche Vorgehensweise der Fahrer gibt. Erst aufstehen, wenn der Bus schon hält, und dann hinten aussteigen sollen bzw. müssen, geht natürlich gar nicht. Besonders da ich unmittelbar nach dem Aufstehen, abhängig von der Sitzdauer und Sitzposition, einige Zeit brauche, bis ich mich wieder einigermaßen bewegen kann.
Diese(r) Kundenberater(in) auf das Verhalten einiger anderer Fahrer(innen) angesprochen meinte dann auch, wahrscheinlich kann man sich darin nur richitg reinversetzen, wenn man selber die Probleme damit hat. Auch diese Fahrt, bzw. dieses Gespräch zeigt, dass es bei der BOGESTRA nicht nur unfreundliche und unfähige Mitarbeiter gibt. Dieser Eindruck konnte ja mal entstehen, wenn man die Kommentare der Fahrer bei den youtube-Videos gelesehen hatte.
Am nächsten Tag soll beim Amtsgericht Bochum der Eilantrag gegen die BOGESTRA verhandelt werden. Dieser war nötig, nachdem mir im Dezember 2009 ein zweiter Fahrer mitgeteilt hatte, er würde mich nicht mehr mitnehmen. Zuvor gab es schon mal eine Fahrerin, die dies ebefalls gesagt hatte, und am selben Tag ließ mich eine Fahrerin an der Haldenstr. stehen. Im Dezember2010 hatte ich die Klage zurückgenommen, weil sich die Situation seit November 2010 gebessert hatte.
Ob das Verfahren beim Amtsgericht Bochum gewonnen wird, ist mir ziemlich egal. Unabhängig vom Ausgang des Verfahrens kann ich mich schon jetzt als Gewinner betrachten. Inzwischen liegt ein Schreiben des gegnerischen Anwalts vor, in dem er bestätigt, dass der Fahrer überhaupt nicht berechtigt war und ist, ein Beförderungsausschluss auszusprechen. Zur Erinnerung, das Aussteigen vorne verstößt nicht gegen die Allgemeinen Beförderunsgbedingungen, und es gibt sogar eine ausdrückliche Dienstanweisung der BOGESTRA, wonach mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Aussteigen vorne zu ermöglichen ist. Weiterhin dürfte der BOGESTRA nun klar sein, dass im Wiederholungsfalle eine erneute Klage eingereicht würde. Ich denke nicht, dass die BOGESTRA daran ein Interesse haben kann.
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