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Bogestra-Abzocke?
Sie haben bestimmt schon
mal ihren Ausweis in Bus oder Bahn
vergessen. Sie
mussten zum Beispiel ihr
Geburtsdatum sagen, um zu beweisen, dass es ihr Ticket ist. Die neue
Masche der
Bogestra ist, dass sie ihr Ticket bei einem Kundencenter nachzeigen müssen. Gute Idee eigentlich, nur
das der Spaß sie 5€
kosten wird, wobei ihnen nicht mal
gesagt wird, wie viel
die „Bearbeitungsgebühren“ betragen. Sie
denken, sie zeigen ihren Ausweis nach und damit hat sich die Sache
gegessen und
müssen dann auf einmal 5€
bezahlen, wobei Sie ein Ticket haben und so nicht schwarz gefahren
sind. Sie
hätten sich
sogar wahrscheinlich ein
Ticket für weniger Geld kaufen können. Besonders
Schüler/Studenten/Arbeitslose/Leute
in ärmeren Verhältnissen trifft das hart, da sie
nicht einfach 5€ aus den Ärmel
zaubern können.
Eine Freundin und ich
selbst kamen zu spät, wollten
unbedingt die Bahn bekommen und ich habe nicht nachgesehen, ob mein Ticket da war.
Stieg in die Bahn ein
und habe dort festgestellt, dass ich kein Ticket habe und bin zum
Fahrscheinautomaten gegangen. Zufälligerweise
kam in den Moment eine Kontrolleurin, der die Fahrscheinausweise
kontrollieren wollten. Ich habe ihr erklärt, dass ich mein
Ticket nicht dabei
habe. Sie meinte, dass ich mein Ticket dann im Kundencenter nachzeigen
solle.
Ich habe einen Wisch ausgefüllt und kam dann auf die Idee nach
zu fragen, ob
dieses denn auch Geld koste, denn sonst hätte ich mir ein
Ticket (2,30€)
gekauft. Sie meinte, es
fällt nur eine niedrige Bearbeitungsgebühr an. Ich
habe daraufhin gefragt, wie
viel diese denn beträgt, denn das hatte mich stutzig gemacht.
Sie meinte auf
mein Fragen dann, dass *sie es nicht wüsste*, aber dass die
Grundgebühr auf
keinen Fall teurer ist als ein Ticket, Preisstufe A, bzw. weniger. Ich
dachte
mir so, dass ich dann einfach mein Ticket nachzeige dann vielleicht
1€ zahle
und Geld spare. So war es dann leider nicht. Im Grunde genommen hat
diese
„freundliche“ Kontrolleurin mich angelogen und mich
um mein Geld (2,70€)
gebracht.
Denken sie immer an ihren
Ausweis (Ticket) und falls sie ihn
vergessen haben sollten, holen
sie sich
ein Ticket!!!
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Hannah besitzt
ein Schokoticket. Sie fuhr am 15.07.2010 mit der Linie 308. Die Nummer
der Kundenbetreuerin ist mir bekannt. |
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19.7.2010 Rollstuhlfahrer in Horst nicht
mitgenommen!
Am 19.7.2010 wollte ein Rollstuhlfahrer mit der 383 (KOM 0674) um 19:02
Uhr ab Horst Richtung Gelsenkirchen mitfahren. Der Fahrer meinte zum
Kundenbetreuer, dass der Behinderte nur mitfahren dürfte wenn
er
ein bestimmtes Merkmal, "K, glaube ich", im Behindertenausweis
hätte. Auch dem Kundenberater war nicht bekannt, wann
ein
Rollstuhlfahrer, hier ein Elektroscooter, mitgenommen werden muss und
wann nicht.
Eigentlich sollte die BOGESTRA sowohl die Fahrer als auch die
Kundenbetreuer entsprechend schulen. Da ist es schon erschreckend, dass
zwar zwei Mitarbeiter auf dem Bus sind, aber beide zu geringe
Kenntnisse besitzen.
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Der Kundenberater ging raus zum Rollstuhlfahrer
und ließ sich den
Behindertenausweiss zeigen. Natürlich fand er kein Merkmal
"K", da es
dies gar nicht gibt. Wegen des fehlenden Merkmals "K" wurde der
Rollstuhlfahrer nicht mitgenommen. Dabei erzählte der
Rollstuhlfahrer
dem Kundenberater noch, dass er auch mit der 383 nach Horst gefahren
war.
Wenn ein Fahrer sagt: "Der braucht das Merkmal "K" glaube
ich", sagt das ja auch, dass er es nicht genau weiß. Wenn ich
es aber wissentlich
nicht genau weiß, dann kann ich auch nicht so rigoros gegen
eine
Fahrgast vorgehen. Wenn beiden Mitarbeiter klar ist, dass sie es nicht
genau wissen, dann muss ich mich halt erst erkundigen, bevor ich einen
Kunden vom Transport ausschließe, besonders dann, wenn der
Fahrgast
noch ausdrücklich erklärt, er sei auch mit dem Bus zu
dieser
Haltestelle transportiert worden.
Hier muss die
BOGESTRA unbedingt nachschulen. |
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11.7.2010 Neun Jugendliche mussten ins
Krankenhaus!
Dramatische Szenen im ICE. Eine Frau versucht während der
Fahrt eine Scheibe einzuschlagen, um an frische Luft zu kommen. Mehrere
ICE-Züge von und nach Berlin mussten am Wochenende wegen
ausgefallener Klimaanlagen und Überhitzung in Hannover und
Bielefeld angehalten werden.
27 Schüler aus NRW brachen auf dem Rückweg von einer
Klassenfahrt in einem ICE zusammen. 9 von ihnen mussten ins
Krankenhaus gebracht werden |
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Man beachte
meinen Eintrag vom 21.6.2010. Zwar sind die beiden Artikel nicht ganz
zu vergleichen. Bei der BOGESTRA ging es mehr um eine mögliche
Überhitzung durch das Trinkverbot, beim ICE ging es mehr um
Überhitzung durch ausgefallene Klimaanlagen.
Aber
es zeigt die Problematik die durch Überhitzung, sei es durch
die ausgefallene Klimaanlage oder durch ein generelles Trinkverbot,
entstehen kann. |
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8.7.2010/15.3.2010 Rentner saß
8 Stunden leblos im Bus!
Ein Rentner (60) erlitt in einem Magdeburger Linienbus einen
Schlaganfall. Zwei Busfahrer sollen den Rentner immer wieder von
Endhaltestelle zu Endhaltestelle gefahren haben, anstatt zu helfen. Der
Rentner war gegen 11 Uhr in den Bus eingestiegen und kam erst gegen 19
Uhr ins Krankenhaus. Am 2.4.2010 verstarb der Rentner. Vermutlich
hätte er gerettet werden können, wenn ihm eher
geholfen
worden wäre. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die beiden
Busfahrer wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung.
(Az.: 160 Js 17662/10) |
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30.6.2010
Norwegen sucht 3000
Busfahrer. Bereits etliche Deutsche arbeiten inzwischen als Busfahrer
in Norwegen. Zwar ist das Leben in Norwegen deutlich teurer als in
Deutschland, aber auch wesentlich lebenswerter. Bei nur 34 Std.
Wochenarbeitszeit bekommt ein Busfahrer in Norwegen ca. 1000 €
mehr, als ein Busfahrer in Deutschland. Und Deutsche Busfahrer werden
in Norwegen angeblich besonders gerne genommen. |
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30.6.2010
In einem Regioexpress der Deutschen Bahn wurde eine
Jugendliche von Betrunkenen ohnmächtig
geprügelt. Ihre Freundin und ein weiterer Fahrgast befreiten
die sechzehnjährige aus der Situation. Gegen
den herbeigerufenem Bahnmitarbeiter wurde inzwischen
Strafantrag wegen unterlassener Hilfeleistung gestellt, da er angeblich
nichts unternommen hätte, um der Geschädigten zu
helfen. |
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Düren 23.6.2010 Zugbegleiter
prügelt Fahrgast
Weil der Fahrkartenautomat defekt ist, konnte Krankenpfleger G. keine
Fahrkarte kaufen. Einen Personalausweis hatte er nicht dabei, daher
legte er dem Zugbegleiter seine EC-Karte mit Namensaufdruck vor. Diese
wollte ihm der Zugbegleiter nicht mehr zurückgeben.
Daraufhin rief der Fahrgast den Notruf der Polizei an, die ihm
bestätigt, dass der Zugbegleiter nicht berechtigt ist, die
EC-Karte einzuhalten. |
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Im Bahnhof Düren versuchte der Krankenpfleger zu verhindern,
dass
der Zugbegleiter mit seiner EC-Karte verschwindet, und wollte die
Weiterfahrt des Zuges unterbinden, bis die Polizei eintrifft.
Jetzt eskalierte die Situation. Der Fahrgast meldet sich dann erneut
bei der Polizei und teilte denen mit, dass er inzwischen von dem
Zugbegleiter eine Schlag gegen die Brust erhalten hat. Ein
ärztliches Attest bestätigt die
Verletzungen.
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MO 21.6.2010 "Ich find es schon
wichtig das die Busse auch abgesenkt werden, allein damit
Rollstuhfahrer, Gehbehinderte etc. besser einsteigen können.
Auch Leute
welche zb Rückenprobleme ( z.B. Bandscheibenvorfall ) haben
kann es
leichter fallen wenn sie in einem abgesenkten Bus einsteigen
können.
Was mich sehr stört ist das neue Verbot nicht mehr trinken zu
dürfen
zb. Mineralwasser. Dies ist für Leute mit
Herz-Kreislaufprobleme nicht
besonders gut vor allem wenn das Hitzewetter wieder da ist." youtube-Kommentar |
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Bereits zwei Mails
gab es zu diesem Thema. Auch ich hatte mir zu diesem Thema bereits
Gedanken
gemacht, weil ich mal erlebte, dass ein Fahrer die Eltern eines
Kleinkindes anmachte, weil das Kleinkind ein angenagtes
Brötchen
mit in den Bus brachte.
Das Hauptproblem sehe ich aber nicht bei der BOGESTRA oder dem VRR
sondern bei den Fahrgästen. Die Fahrgäste wollen
saubere
Busse und Straßenbahnen und keine Zustände wie man
sie bei
der Bundesbahn kennt. Gleichzeitig gibt es (auch heute noch) andere
Fahrgäste, die in den Fahrzeugen essen und trinken und dann
ihren
Müll im Fahrzeug lassen. Daher finde ich das Verbot eigentlich
richtig.
Allerdings sehe ich auch einige Probleme. Ein absolutes Ess- und
Trinkverbot halte ich für gesetzlich nicht zulässig.
Wenn
z.B. ein Zuckerkranker durch das Essverbot in einen Schock
fällt,
ein Alkoholiker durch das Trinkverbot einen Krampfanfall bekommt, dann
könnte dies durchaus juristische Probleme für den
Fahrer/ das
Unternehmen geben.
Ob es entsprechende Dienstanweisungen an die Fahrer gibt,
ähnlich
wie bei den Vorschriften zum vorne Einsteigen und hinten Aussteigen,
ist mir natürlich nicht bekannt (es gibt kein absolutes Verbot
vorne auszusteigen und es gibt kein absolutes Verbot hinten
einzusteigen).
Letztendlich kommt es auf das Fingerspitzengefühl der
Mitarbeiter an, aber genau dies ist häufig das Problem.
Ein weiteres Problem hat die BOGESTRA (wahrscheinlich auch
ähnliche Unternehmen). Kaizen, ist sicherlich kein reine
japanische Erfindung, sondern es gibt auch hier Unternehmen in dem
ähnliches praktiziert wird um die Qualität zu
verbessern,
aber im Nahverkehr wird es anscheinend nicht genutzt. Wenn man sich
Gedanken macht (kaizen), wie man diese Sache verbessern kann, komme ich
zu folgenden Vorschlägen.
Kindern unter 3 Jahren sollte man weder das Essen noch das Trinken
verbieten. Nichtalkoholische Getränke in Plastikflaschen
(zumindest bis 0,5 Liter) mit Schraubverschluß
könnte und
sollte man ebenfalls zulassen. Auch wäre es möglich
(evtl.
stillschweigend) Getränke bei Temperaturen oberhalb von 20
oder 25
Grad zuzulassen. |
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Bereits
vor der Einrichtung von www.bahn-und-Bus.com berichtete ich auf einer
anderen Internetseite über Herrn F. und seine Probleme mit der
BOGESTRA. Inzwischen wurde der Fall Fall-B
2007 auch hier veröffentlicht. Passend zu
dem youtube-Kommentar von "hallobuben" berichte ich nun erneut
über Herrn F.
Vor ca. 14 Tagen kollabierte Herr F in der Linie 301 und wurde mit
Kreislaufproblemen ins Krankenhaus gefahren. Ob der Zusammenbruch
hätte verhindert werden können, wenn es kein
Trinkverbot
gegeben hätte, kann ich nicht beurteilen, sicherlich jedoch
auch
nicht ausschließen. Aber dennoch bestätigt es
zumindestens
was "hallobuben" gesagt hat, dass durch das Trinkverbot Probleme
auftreten können, bei Fahrgästen, die Herz- oder
Kreislaufprobleme haben. |
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MI 16.6.2010
Seit
mindestens zwei
Monaten ist festzustellen, dass KOM 0660 bis 067x Probleme mit
den
vorderen Türen haben. Besonders auffällig ist dies
regelmäßig bei KOM 0664.
Der Fahrer will die Türe schließen, die springt
gleich wieder auf, man sieht sich KOM-Nr. an, wetten es ist KOM 0664?
Der Fahrer will die Tür öffnen, die geht nicht auf.
Der
Fahrer hämmert wie wild auf den Knopf, aber die Tür
rührt sich nicht, wetten es ist KOM 0664? |
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Die Tür geht nicht auf, die Fahrgäste müssen
hinten einsteigen, oder
der Fahrer muss einen Meter vorfahren, und versucht dann erneut die
Tür
auf zu machen. Typisch für KOM 0664.
Liebe
BOGESTRA, man könnte so ein Fahrzeug auch mal reparieren.
Vielleicht
fangt ihr mal mit KOM 0664 an. |
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SO 23.5.2010
Wie immer an Pfingsten gab es auch dieses Jahr ein gut besuchtes
Konzert am Rheine-Herne-Kanal. Wie immer ist dann die 383 gut
ausgelastet. Weshalb die BOGESTRA an diesem Wochenende nicht mehr
Fahrzeuge einsetzt, bleibt wahrscheinlich ihr Geheimnis. Aber die
beiden Fahrten mit KOM 0673 waren nicht mehr besonders voll. Die Fahrt
von der Haldenstr. (18:39 Uhr) Richtung Horst fand mit einem volleren
Fahrzeug statt, als die Rückfahrt vom Jahnplatz zur Haldenstr.
Bei der Rückfahrt war es sogar möglich von der
vorderen Tür bis zur 2. Tür durchzugehen. Dort stand
so ein Babygesicht von Busfahrersohn, der meinte mich ärgern
zu müssen.
Dass Busfahrer und deren Angehörige nicht unbedingt die
hellsten sind, ist bekannt, es wurde hier auch schon thematisiert.
Dennoch hatte ich geglaubt, dass es sich inzwischen rumgesprochen
hätte, dass man sich besser nicht mit mir anlegt. Umso
verwunderter war ich, dass heute wieder einer glaubte
dummschwätzen zu müssen. Noch erstaunlicher, war, als
ich erfuhr, was mancher Busfahrer zu Hause für einen
Schwachsinn von sich gibt, damit er zu Hause wie ein (Maul-)Held
aussieht.
Babygesicht meinte: "Jetzt muss ich meine Kamera rausholen, um den Bus
zu fotografieren, der nicht absenkt". Also hat der auch mitbekommen,
dass der Fahrer von KOM 0673 die Absenkvorrichtung ausgeschaltet hatte.
Ich antwortete ihnm, dass er dies nicht machen bräuchte, dass
mit dem Fotografieren könnte ich schon selbst. Babygesicht
meinte dann: "Das ist mir bekannt, dafür haben sie von der
BOGESTRA auch schon eine Anzeige bekommen".
Was für ein Schwachsinn, es gab noch nie eine Anzeige der
BOGESTRA. Was hätten die den anzeigenn sollen?
Ich
klärte Babygesicht auf, aber er war davon überzeugt,
dass es eine
Klage der BOGESTRA gegen mich gäbe. Ich glaube jedoch nicht,
dass die
BOGESTRA sich mit Babygesicht abspricht, ob oder wann sie eine Klage
gegen einen Fahrgast anstrebt. Auch über den Hintergrund der
angeblichen Klage konnte Babygesicht keine Angaben machen. |
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Weiterhin
behauptete Babygesicht, sein Vater hätte mich schon
aus
dem Bus geworfen. Da ich noch nie aus dem Bus geworfen wurde, kann mich
auch sein Vater nicht aus dem Bus geworfen haben. Hätte er,
oder ein
anderer Fahrer dies gemacht, dann gäb es bereits wieder eine
Klage
gegen die BOGESTRA. Richtig ist nämlich, dass es im Oktober
2009 eine
Fahrerin und im Dezember 2009 einen Fahrer gab, die mir mitteilten, sie
würden mich nicht mehr mitnehmen.
Richtig ist auch, dass in beiden Fällen Klage gegen die
BOGESTRA
erhoben wurde. Der Anwalt der BOGESTRA erklärte vor dem AG
Bochum, dass
die Fahrer überhaupt nicht berechtigt sind ein allgemeines
Mitfahrverbot auszusprechen.
Hier wurde auch schon berichtet, dass
es eine Fahrerin gab, die zu den Fahrgästen meinte, sie
sollten
lächeln, denn ich würde sie filmen. Babygesicht
behauptete nun, dass
dies sein Vater gewesen sei. Merke, sein Vater ist also eine Tunte, die
sich in Frauenkleider hinten das Lenkrad setzt. denn
tatsächlich gab es
niemals einen Fahrer in Männerkleidung, der so eine Durchsage
gemacht
hätte.
Was sind das für dumme Maulhelden, die ihre eigene Familie
belügen müssen, um sich wichtig zu machen.
Zum
Abschluß hatte Babygesicht dann wahrscheinlich doch
noch etwas Wahres
von sich gegeben, als er mitteilte, dass sein Vater meinetwegen schon
einen Bericht an die BOGESTRA schreiben musste. Es ist schön
mal so
eine Rückmeldung zu bekommen, die zeigt, dass meine Arbeit
nicht
vergeblich ist.
NACHTRAG:
Inzwischen gibt es tatsächliche eine Klage. Aber damit hat die
BOGESTRA ein Eigentor geschossen. Normalerweise wäre das
beanstandete Video im Juni 2010 entfernt worden, wie ich es bereits am
6.5.2010 veröffentlicht habe. Aber jetzt bleibt
das Video natürlich online. |
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Jetzt
weltweit, kostenlos von Handy auf Handy anrufen!

Und
GreenWin! bietet noch mehr. Man kann damit sogar Geld verdienen.
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22.5.2010 - Kamp-Lintfort
Genervter Busfahrer fesselt Kind
an Sitz
Er konnte das ständige Rumgerenne nicht mehr ertragen: Ein Busfahrer hat in Kamp-Lintfort am
Niederrhein ein neunjähriges Schulkind an den Sitz gefesselt. Andere
Schüler banden ihn wieder los. Die Eltern des
Neunjährigen haben Anzeige wegen Freiheitsberaubung gestellt. |
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DO
6.5.2010 - Neuer Kommentar erreicht mich bei youtube
"Hi, gut so, ich finde, dass es
gut ist, das du keine Angst gegen der Bogestra hast, aber auch auf das
Thema aufmerksam machst, wenn die Einrichtung vorhanden ist, das sie
auch benutzt werden soll."
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Danke
für den Kommentar.
Aber eigentlich wollte ich weder Ärger mit der
BOGESTRA noch mit den Fahrern. Dafür gibt es 2
Gründe. 1.
mein
Stiefvater war selber Fahrer dort, und schon deshalb wollte ich keinen
Ärger mit denen. Der 2. Grund ist, dass die Fahrer eigentlich
einfache Menschen sind, die auch nicht besonders viel
(volkswirtschaftlichen) Schaden anrichten können.
Beamte, Behördenmitarbeiter sowie Juristen sind da ein ganz
anderes Kaliber. Normalerweise kümmere ich mich lieber um
solche
Leute, Denn der Schaden den die anrichten, ist wesentlich schlimmer.
Und wenn ich die in den A... trete, dann ist das wesentlich sinnvoller.
Aber man kann sich seine Gegner nicht aussuchen. Es gab einfach einige
Fahrer die glaubten, sie könnten sich mit mir anlegen. Dies
ist
für die natürlich nach hinten los gegangen. Ich
würde
mir wünschen, dass sich insgesamt mehr Bürger gegen
Willkür zur Wehr setzen. |
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Diese
Internetseite ist im Oktober 2009 gegründet worden, als die
Probleme mit einigen Fahrern der BOGESTRA auf dem absoluten
Höhepunkt waren. Inzwischen hat sich die Situation deutlich
verbessert, die Probleme sind deutlich zurückgegangen, dass
sieht
man auch daran, dass neue Berichte und Videos deutlich
zurückgegangen sind. Es ist mir daher möglich die
meisten
Videos, die älter als 1 Jahr sind bei youtube zu deaktivieren.
Aus
technischen Gründen werden sie zwar nicht gelöscht,
damit sie
wieder aktiviert werden können, wenn sich die Notwendigkeit
ergibt. Durch die Deaktivierung der älteren Videos wird sich
in
den nächsten Monaten (hoffentlich zur Freude der BOGESTRA und
deren Mitarbeiter) auch das Problem mit einem bestimmten Video
erledigen, das der BOGESTRA und deren Fahrer
besonders ärgert. . |
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SA 1.5.2010 - Tag der
Arbeit(-sverweigerung?)! Fahrt vom Musiktheater (MIR san MIR-Platz) zur
Haldenstr. (17:00 - 17:09 Uhr) mit KOM0670. Das Fahrzeug wurde
während der gesamten Zeit nicht abgesenkt. An der Haldenstr.
hat der Fahrer die Türen geöffnet, und nachdem ich
dann das Fahrzeug verlassen hatte, senkte der Fahrer den Bus, bei
geöffneten Türen doch noch ab. Auch das ist also
möglich, obwohl manche Fahrer etwas anderes behaupten. Ich
habe über nachträgliches Absenken auch schon
berichtet. |
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SA 1.5.2010
- Tag der Arbeit(-sverweigerung?)! Fahrt von Haldenstr. zum
HbF (20:13 -20:29 Uhr) mit KOM0870. Wieder war die
Absenkvorrichtung
ausgeschaltet. Am Hbf wurde der Fahrer ausgewechselt. Gegen 21:22 Uhr
fuhr ich wieder mit KOM0670 vom Hbf zur Haldenstr. Der jetzige Fahrer
hatte die Absenkvorrichtung eingeschaltet. Allerdings sprach mich der
Fahrer auf diese Internetseite an. Er meinte mich "warnen" zu
müßen und meinte ich soll vorsichtig sein.
Ich bin natürlich immer vorsichtig, aber das
Geschwätz des Fahrers interessierte mich nicht. Nachdem ich
mich hinsetzte meinte der Fahrer dann noch ich wüßte
wahrscheinlich wovon er spricht. Ehrlich gesagt, ich wußte
nicht wovon er spricht. Hier gibt es inzwischen 100 Berichte, da kann
ich mit solch wagen Andeutungen nichts anfangen. |
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Fall-K-15.04.2010 : Fall-K-15.04.2010 |
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Fall-L-15.04.2010 : Fall-L-15.04.2010 |
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Bevor ich
heute am Bahnhof in die 383 einstieg, erlebte ich, wie der Bus noch vor
der
Rolltreppe anhielt und einige Fahrgäste ausstiegen. Erst dann
fuhr der Bus zu
Haltestelle, wo ich einstieg, und wie oft vorne auf dem rechten Sitz
platz
nahm. An der 2. Tür wollte ein Fahrgast aussteigen. Daraus
entwickelte sich
folgendes Gespräch.
Fahrgast:
„Können Sie mal die Tür
aufmachen?“
Fahrer: „Nein!“
Fahrgast:
„Aber ich will aussteigen!“
Fahrer:
„Dazu
hätten Sie vorhin Gelegenheit gehabt.“ (Gemeint war
der merkwürdige Halt vor
der Rolltreppe.)
Fahrgast:
„Aber hier ist die Haltestelle!“ (Damit hat er
recht.)
Fahrer: „Das
bestimme ich!“ (Nee, das bestimmt die Haltestelle, denn die
Haltestelle ist
dort, wo die Haltestelle ist, nicht wo eine Ampel steht, ein Aufzug
oder eine
Rolltreppe.)
Der
Fahrer begründete die Ausstiegsverweigerung damit, dass er den
kontrollierten
Einstieg vorn nicht gewährleisten könnte, wenn er die
2. Tür zum Aussteigen
öffnen würde. Der Fahrer öffnete nun doch
noch die Tür zum Aussteigen. Der
Fahrgast hinterließ dann noch im Bus ein
„Blödmann“, was der Fahrer mit
„selbst
Blödmann“ quittiere. Zum Glück hat mich
niemand gefragt, wenn ich für den
Blödmann hielt. Und sicherlich will dies auch hier niemand
wissen, daher kann
ich dieses getrost für mich behalten.
Bei dem Fahrer handelte es um einen
älteren Fahrer, neben ihm stand einer mit BOGESTRA-Kleidung
und dem Aufdruck „VHAG-BOGESTRA“,
also Verkehrshistorische-Arbeitsgemeinschaft.
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Gespräch
mit meiner Mutter.
ICH: Ich fuhr heute mit
der 381 vom TÜV und wollte nach
Buer. Daher stieg ich am „Sportpark“ wieder aus, um
mit der 380 weiterzufahren.
Mit mir stiegen zwei Türken am TÜV ein. Kurz vor der
Haltestelle „Sportpark“
fragte einer den Fahrer, ob er nach Buer fahren würde. Um
diese Zeit fährt die
381 nicht nach Buer, daher verneinte der Fahrer dies. Die beiden
Jugendlichen
stiegen ebenfalls am „Sportpark“ aus. 13 Minuten
später kam die 380. Wir
stiegen ein. Die Türken wollten aber ganz sicher sein, daher
fragten sie den Fahrer:
„Ist das der 380er?“
Was glaubst du hat der
Fahrer geantwortet?
SIE: Der hat
wahrscheinlich gesagt, das steht doch draußen
dran.
ICH: Die Frau hatte
recht, woher wusste sie das? Ich
erzählte weiter:
Dann hat der
Türke gesagt: „Ich hab das aber nicht richtig
gesehen“.
Was hat der Fahrer jetzt
gesagt?
SIE: Der hat
wahrscheinlich gesagt, er soll rausgehen und es
nachlesen.
ICH: Die Frau ist mir
manchmal unheimlich. Woher wusste sie
das? Denn genauso hat es sich abgespielt. Ich habe sie gefragt. Die
Lösung ist
ganz einfach.
SIE: Ich bin vor kurzem
auch mit dem Bus gefahren, und habe
den Fahrer gefragt ob er nach xy fährt. Da habe ich auch die
Antwort bekommen,
es würde dran stehen. Als ich erwiderte, ich hätte es
aber nicht gesehen, bekam
ich ebenfalls die Antwort, ich könnte rausgehen und es
nachlesen.
ICH: Ein Fahrer der in der Lage
ist, „Das steht draußen dran“ und
„Draußen könne sie es
nachlesen“, der sollte
doch auch in der Lage sein, ein Wort bestehend aus
„j“ und „a“ von sich zu
geben. Das Wort aus „j“ und „a“
wäre doch viel kürzer, leichter und vor allem
angebrachter und freundlicher gewesen. Weshalb also die Fahrer so
häufig den
unfreundliche und unbequemen Weg gehen, ist und bleibt mir
völlig
unverständlich.
Diese Internetseite wurde ursprünglich wegen dem Fall "C"
errichtet. Inzwischen gab es so viele Nachrichten und Erlebnisse mit
Fahrern, dass man sich fragt, wieso es so eine Seite nicht schon
längst gab? Und man fragt sich, wie die BOGESTRA die Auswahl
ihrer
Mitarbeiter vornimmt.?
Die heutige Fahrt fand
statt mit KOM 0867 um 13:41 Uhr.
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Fall-A
ca. 2002 : Fall-A
ca 2002 |
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Fall-B
2007 : Fall-B
2007 |
..... |
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Zwei
Jugendliche werden auf der 383 als angebliche Schwarzfahrer abgezockt.
Schwarzfahrer sind natürlich ein Problem für
Verkehrsbetriebe, und
eigentlich auch für alle zahlende Fahrgäste. Weshalb
man aber Fahrgäste
unbedingt zu angeblichen Schwarzfahrern machen muss, die für
jeden
erkenntlich eine Fahrkarte kaufen wollten, ist mir ein Rätsel.
mehr |
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Herr
F. und
seine Probleme mit der Monatskarte.
mehr
Update 3.4.2010 |
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Fall-C
2010 : Fall-C
2008-2010 |
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Fall-D
2009 : Fall-D
2009 |
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Dieser
Fall ist der Grund weshalb diese Internetseite eingerichtet
wurde. Seit Dezember
2008 gab es Probleme weil einige Fahrer(innen) häufig den Bus
beim Ein-
und Aussteigen nicht absenken, und auch stark Gehbehinderte nicht vorne
aussteigen lassen, obwohl es eine entsprechende Dienstvorschrift der
BOGESTRA gibt. Diese Sache entwickelte sich fast zu einem Krieg. Ich
wurde immer häufiger beleidigt, beschimpft
und bedroht. Sogar
Angehörige von Busfahrern beteiligten sich daran.
Erst
habe ich bei youtube regelmäßig über nicht
angesenkte Busse berichtet,
und nach den Drohungen im Oktober 2009 wurde diese Internetseite
eingerichtet. Seit November 2009 beruhigte sich die Situation wieder.
Im Moment (12.2009) gibt es nur noch eine Fahrerin die noch immer
rumstänkert.
mehr
Update 4.4.2010 |
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"Jetzt
ist es
kaputt". meinte eine Kundenbetreuerin, als ein Busfahrer in
Gelsenkirchen Hessler erst anhielt und dann vorsätzlich das
Skateboard
eines Jugendlichen überfuhr, und anschließend
weiterfuhr, als sei dies
ganz normal.
mehr |
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Fall-E ca.2010
: Fall-E-2010 |
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Dieser
Internetauftritt ist ja wegen dem Fall C eingerichtet worden. Dabei
habe ich mich nur um das Nichtabsenken der Busse gekümmert,
bzw. darum,
was daraus resultierte. Wenn man von Busfahrten Videos macht, bei
youtube darüber berichtet, und so einen Internetauftritt
macht, dann
braucht man nicht unbedingt damit rechnen, dass man sich bei den
Mitarbeitern der BOGESTRA besonders beliebt macht. Daher wundert es
mich nicht, dass es in der Vergangenheit öfters Mitarbeiter
gab, die
nicht besonders freundlich zu mir waren. Z.B.: Lt Dienstanweisung der
BOGESTRA haben die Fahrer
"möbilitätseingeschränkte
Fahrgäste" also,
Gehbehinderte und Ältere auch vorne aussteigen zu lassen,
obwohl vorne
Schilder angebracht sind wie: "KEIN AUSSTIEG" oder "Ausstieg hinten".
Dass sich nicht alle Fahrer an diese Dienstanweisung halten, habe ich
unter "FALL-C" mehrfach berichtet.
Jedes Mal wenn mich aber ein
Fahrer vorne aussteigen lässt, dann bedanke ich mich
ausdrücklich dafür.
Nur ganz selten bekam ich bisher eine freundliche Antwort darauf.
Sowohl
im "Fall-A", als auch im "Fall-B" habe ich zum Ausdruck gebracht, dass
ich nicht verstehe, weshalb Mitarbeiter der BOGESTRA völlig
unnötig
Fahrgäste, und damit ihre Kunden, verärgern. Auch in
diesem "Fall-E"
ist das unfreundliche Verhalten des Fahrers absolut nicht
nachvollziehbar. Es war völlig überflüssig!
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Hier finden Sie Fotos von Bussen und Eisenbahnen
www.Bus-und-Bahn.com
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Fall-F ca.2009
: Fall-F 2009 |
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Fall-G ca.2009
: Fall-G 2009 |
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Frau E. fährt mit der Vestischen.
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Frau
E. fährt mit der BOGESTRA.
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Fall-H 9.2.2010
: Fall-H 9.2.2010 |
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Heute fuhr
ich mit der 383 zur Herzogstr. Beim
Einsteigen fand ich meine Fahrkarte nicht, daher musste ich eine
kaufen. "2,30 €", meinte der Fahrer, aber dann korrigierte er
sich. Da
es nur 3 Haltestellen waren 1,30 €. ... Ich
erklärte dem Fahrgast, dass sich der Busfahrer bestimmt freuen
würde,
dass gerade ich dies mitbekommen hätte, da ich eine
Internetseite habe,
die sich um Fahrgastbeschwerden kümmert. Ich wurde gebeten,
folgendes
zu veröffentlichen.
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Fall-I 03.2010 Fall-I
03.2010 |
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Fall-J 03.2010 Fall-J
03.2010 |
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2010.03.xx
Wenn ich gewußt hätte, dass es diese Seite
im Internet gibt, hätte ich mir die genaue Uhrzeit gemerkt.
Leider habe ich erst später davon erfahren.
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2010.03.xx
Wenn ein Fahrer
einen Fehler macht, dann kann ihm das peinlich sein. Wenn er einen
Fehler macht, und ich dabei bin, ist es ihm noch peinlicher. Denn es
ist (inzwischen) bekannt, dass ich auf dieser Seite darüber
berichte.
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Video mit nationalsozialistischen
Inhalten?
An der Haldenstr. musste ich am 18.4.2009 wieder aus einem
nichtabgesenktem
Bus aussteigen. Ebenfalls davon betroffen war eine Frau die auf einen
Rollator angewiesen ist. Diese hatte natürlich ebenfalls ganz
erhebliche Schwierigkeiten beim Aussteigen, und musste
zusätzlich
noch den Rollator aus dem nichtabgesenktem Bus bekommen. Dieses Video
wurde bei youtube eingestellt. In diesem Video erscheint folgender
Text: "So
wie die BOGESTRA mit ihren körperbehinderten
Fahrgästen
umgeht, können die bald Hakenkreuze an die Fahrzeuge anbringen."
Dies ärgerte einige Fahrer mehr, als die anderen Videos.
Bereits
vor 4 Monaten (Oktober 2009) wurde von Fahrern behauptet, die BOGESTRA
ginge wegen diesem Video juristisch gegen mich vor. Dies stimmte
natürlich nicht. Erst im Januar 2010 gab es ein Schreiben, in
dem mir
die BOGESTRA nationalsozialistische Inhalte vorwarf. In diesem
Schreiben war noch nicht einmal mitgeteilt, welches der
über 40 Videos
nationalsozialistische Inhalte haben sollte, noch was denn angeblich
der nationalsozialistische Inhalt sein soll.
Dennoch ging ich mit diesem Schreiben zu "meinem Richter". Dieser
meinte erst: "Boh", als er von dem Vorwurf las. Schließlich
war
der Vorwurf zwar undefiniert, aber erheblich. Dann teilte ich ihm mit,
was die BOGESTRA unter "nationalsozialisteschen Inhalten" versteht.
Seine Antwort: "Unter nationalsozialistischen Inhalten verstehe ich
aber was anderes"!!! Ich auch!!!
Ende Februar 2010 meldete sich nun ein Anwalt, der von mir eine
Unterlassungserklärung forderte. Beim Lesen seines Schreibens
kann
der Eindruck entstehen, der Anwalt könnte sich bei
dem
Versuch aus dem zitierten Satz einen nationasozialistischen Inhalt
hineinzuinterpretieren, die Arme gebrochen haben. In seinem Schreiben
teilt der Anwalt tatsächlich mit, dass es in der Nazizeit
Busse
gegeben hätte, in die Gas geführt wurde, um Menschen
umzubringen. Was dies mit meinem Satz zu tun hat, frag ich mich.
Zur Erinnerung, ich hatte geschrieben, "So
wie die BOGESTRA mit ihren körperbehinderten
Fahrgästen
umgeht, können die bald Hakenkreuze an die Fahrzeuge anbringen."
Ich hatte weder behauptet, dass die BOGESTRA Gas in ihre Busse
führt oder geführt hat, noch sie dazu aufgefordert.
Tatsache
ist aber, dass dieses Video zeigt, dass einige Fahrer
tatsächlich
die Gesundheit von Körperbehinderten gefährden. Und
die
Kommentare einiger Fahrer zeigen auch, dass dies teilweise sogar
vorsätzlich gemacht wurde. Ich erinnere nur an: "Wenn ich
könnte würde ich den Bus für sie noch 10
Zentimerter
höher pumpen"
Übrigens am Sonntag den 21.2.2010 fuhr ich mit 4 Fahrzeugen
der
BOGESTRA. Davon hatten 3 Fahrer den Bus wieder nicht abgesenkt. Eine
Quote von 75% habe ich wirklich schon lange nicht mehr erreicht. Einer
der Fahrer hatte am Sonntagabend (im Februar) sogar beide Dachluken
vorn offen, damit es schön kalt ist. (Da dieser
Beitrag evtl.
auch mal später gelesen wird, hier zu Erinnerung, wir hatten
in
diesem Jahr einen der länsgten Winter. 3 Tage vor dem
21.2.2010
hat man noch Schneemänner gebaut.)
Eine Unterlassungserklärung wird es von mir nicht geben. Ich
freue
mich schon auf die Verhandlung. Übrigens wird in dem Schreiben
behauptet, die Verlinkung von dieser Seite zum Video sei
gelöscht.
Dies ist unwahr, dazu gab es überhaupt keinen Anlass. Wer das
Video sehen möchte, kann es sich auch hier abrufen. Video
Schreiben
der BOGESTRA
Schreiben der Anwaltskanzlei - Kommentare
Nachtrag vom 3.4.2010
Der einschüchterungs Versuch ist gescheitert, und bislang ist
die
angekündigte Klage nicht bei mir eingegangen. Ich
rechne auch
nicht mehr damit. Daher wird dieser Beitrag in den nächsten
Tagen
wahrsccheinlich von der Startseite entfernt.
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2010.03.24 Die beste Fahrt. Vor
einigen Wochen gab es eine Gerichtsverhandlung in Bochum. Die Beklagte
war die BOGESTRA. Damals konnte ich nicht zur Verhandlung, da die
Mitarbeiter der Beklagten genau an diesem Tag einen
ganztägigen
Warnstreik veranstalten. Am 25.03.2010 gibt es die nächste
Verhandlung in Bochum. Genau ein Tag zuvor kann ich über die
beste
Busfahrt mit der BOGESTRA berichten. Natürlich ist dies alles
nur
Zufall, aber doch bemerkenswert.
Natürlich will ich hier nicht nur über schlechte
Mitarbeiter
der BOGESTRA berichten, sondern gerne auch über die besseren,
aber
man gibt mir dazu nur selten Gelegenheit. Während ich bei den
schlechten Fahrer(innen) KOM-Nr. und Uhrzeit veröffentliche,
ist
dies bei den guten und freundlichen Mitarbeiter nicht der Fall. Ich
habe durch meine anderen Internetseiten die Erfahrungen gemacht, dass
man die guten Mitarbeiter durch Annonymität von den
schlechten,
und manchmal soogar vor dem Dienstherr, schützen sollte.
Ich fuhr also am 24.03.2010 von Gelsenkirchen-Horst mit der 383 zur
Haldenstr. Lt. BOGESTRA-Mitarbeiter bin ich bekannt, "wie der bunte
Hund". So verwunderte es nicht, dass auch diese(r) Fahrer(in) wusste wo
ich aussteige. Kurz vor der Haltestelle meine diese(r) Fahrer(in), ich
könnte ruhig vorne aussteigen.
Natürlich ist es nicht das erste Mal, dass mir
Mitarbeiter
der BOGESTRA mitteilen, oder sogar auffordern vorne auszusteigen, aber
besonders häufig kam dies noch nicht vor. Manchmal gab es auch
Fahrgäste die meinten, ich solle vorne aussteigen (zumindest
wenn
ich vorne sitze). Normalerweise ist die Haldenstr. keine Haltestelle wo
ich verkehrsbedingt unbedingt vorne aussteigen müsste. Die
Strasse
(Hans-Böckler-Alle) ist vierspurig ausgebaut und hat wenig
Straßenschäden. Dadurch muss der Bus weder
plötzlicheLenkbewegungen noch Hüpfbewegungen machen,
was das Risiko beim Gehen durch den Bus senkt.
Darüberhinaus
muss der Bus kurz vor der Haltestelle meist an einer roten Ampel
halten, dadurch kann ich dort ziemlich gut durch den Bus gehen. Dennoch
nahm ich natürlich das Angebot an. Dadurch konnte ich
länger
sitzen bleiben, was sich kurz danach als positive herrausstellte.
Diese(r) Fahrer(in) meinte noch zu diese(r)
Kundenberater(in),
die Ampel wäre blöde, da man nicht wüsste,
ob man die
noch schafft oder nicht. Er schaffte es nicht, und musste kurz vor der
Ampel stark bremsen. Sowohl diese(r) Fahrer(in) als auch diese(r)
Kundenberater(in) befürchteten nun, dass ich wegen der starken
Verzögerung evtl. stürzen könnte. Diese
Vermutung war
aber völlig unbegründet, da ich dadurch, dass mir
diese(r)
Fahrer(in) angeboten hatte vorne auszusteigen, gar nicht stand, sondern
noch immer saß. Diese(r) Kundenberater(in) meinte dann noch,
es
sei immer besser wenn ich erst meinen Sitzplatz verlassen
würde,
wenn der Bus schon an der Haltestelle stehen würde. Dieser
Vorschlag ist sicherlich nicht abwegig, aber nicht
durchführbar,
solange es nicht eine einheitliche Vorgehensweise der Fahrer gibt. Erst
aufstehen, wenn der Bus schon hält, und dann hinten aussteigen
sollen bzw. müssen, geht natürlich gar nicht.
Besonders da
ich unmittelbar nach dem Aufstehen, abhängig von der Sitzdauer
und
Sitzposition, einige Zeit brauche, bis ich mich wieder
einigermaßen bewegen kann.
Diese(r) Kundenberater(in) auf das Verhalten einiger anderer
Fahrer(innen) angesprochen meinte dann auch, wahrscheinlich
kann
man sich darin nur richitg reinversetzen, wenn man selber die Probleme
damit hat. Auch diese Fahrt, bzw. dieses Gespräch zeigt, dass
es
bei der BOGESTRA nicht nur unfreundliche und unfähige
Mitarbeiter
gibt. Dieser Eindruck konnte ja mal entstehen, wenn man die Kommentare
der Fahrer bei den youtube-Videos gelesehen hatte.
Am nächsten Tag soll beim Amtsgericht Bochum der Eilantrag
gegen
die BOGESTRA verhandelt werden. Dieser war nötig, nachdem mir
im
Dezember 2009 ein zweiter Fahrer mitgeteilt hatte, er würde
mich
nicht mehr mitnehmen. Zuvor gab es schon mal eine Fahrerin, die dies
ebefalls gesagt hatte, und am selben Tag ließ mich eine
Fahrerin
an der Haldenstr. stehen. Im Dezember2010 hatte ich die Klage
zurückgenommen, weil sich die Situation seit November 2010
gebessert hatte.
Ob das Verfahren beim Amtsgericht Bochum gewonnen wird, ist mir
ziemlich egal. Unabhängig vom Ausgang des Verfahrens kann ich
mich
schon jetzt als Gewinner betrachten. Inzwischen liegt ein Schreiben des
gegnerischen Anwalts vor, in dem er bestätigt, dass der Fahrer
überhaupt nicht berechtigt war und ist, ein
Beförderungsausschluss auszusprechen. Zur Erinnerung, das
Aussteigen vorne verstößt nicht gegen die
Allgemeinen
Beförderunsgbedingungen, und es gibt sogar eine
ausdrückliche
Dienstanweisung der BOGESTRA, wonach
mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das
Aussteigen
vorne zu ermöglichen ist. Weiterhin dürfte der
BOGESTRA nun
klar sein, dass im Wiederholungsfalle eine erneute Klage
eingereicht würde. Ich denke nicht, dass die BOGESTRA
daran ein Interesse haben kann. |
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20100101
über 50 Seiten
20100201 ca. 70
Seiten
20100601 über 80 Seiten
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